Hygiene
Glossar

Stölting Sales & Service GmbH

Hygiene Glossar

A

Übertragung von Infektionen über die Luft.

nebelförmige Verteilung fester oder flüssiger Stoffe in der Luft.

Basiswirkstoff in vielen Desinfektionsmitteln.

Basiswirkstoff in vielen Desinfektionsmitteln.
Gesamtheit aller Maßnahmen zur Vermeidung von Krankheiten und Gesundheitsschäden der Gesellschaft.
gegen Bakterien wirkend.

eine Struktur, die das Immunsystem als fremd erkennt und gegen die im betroffenen Organismus Antikörper gebildet werden.

Allgemeiner Begriff für die Wirksamkeit gegen Mikroorganismen.

Wirkstoffe gegen Bakterien oder Viren zur vorbeugenden oder therapeutischen Anwendung.

keimbekämpfend

keimfrei

B

Mikroorganismen, die sich eigenständig vermehren können. Es gibt sowohl unerwünschte Bakterien, die Infektionskrankheiten auslösen können als auch erwünschte Bakterien, die zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen dienen.

Hemmung der Vermehrung bzw. des Wachstums von Bakterien.

hemische Substanzen, die Bakterien abtöten.

nur behüllte Viren inaktivierend.

Viren mit einer Membranhülle. Sie sind empfindlich gegenüber Desinfektionsmitteln.

C

chemische Substanzen, die alle 
vermehrungsfähigen Mikroorganismen vernichten können. Sie müssen strengen
Standards entsprechen.

D

Eine Hygienemaßnahme, die dazu dient, Krankheitserreger
abzutöten, um dadurch Infektionen zu vermeiden.

Bestandteil des Hygieneplans. Beinhaltet Details zu
Desinfektions- und Reinigungsmaßnahmen.

E

ein Gas, das zur Sterilisation von hitzeempfindlichen Substanzen verwendet werden kann.

F

Abkürzung für „filtering face piece“. Im Deutschen spricht man von partikelfiltrierenden Halbmasken. FFP-Masken mit Ventil schützen nur den Träger bzw. die Trägerin vor Partikel, Tröpfchen und Aerosole. FFP-Masken ohne Ventil dagegen schützen zudem auch die Umgebung, da sowohl die eingeatmete als auch die ausgeatmete Luft gefiltert wird.

Abtöten oder Inaktivieren von Mikroorganismen auf  Oberflächen.

findet aufgrund von sehr guten Desinfektionseigenschaften Verwendung in diversen Desinfektionsmitteln.

ein Wirkstoff, der Pilze abtötet.

H

hat das Ziel, Mikroorganismen auf der Haut möglichst stark zu reduzieren.

Maßnahmen, durch die eine Übertragung von Infektionen über die Hände vermieden werden soll.

die Gesamtheit aller Maßnahmen zur Vermeidung von Krankheiten und Gesundheitsschäden beim Einzelnen und der Allgemeinheit.

ein gesetzlich vorgeschriebenes Dokument, in dem sämtliche Maßnahmen zur Infektionsprävention einer medizinischen Einrichtung oder einer Gemeinschaftseinrichtung festgeschrieben sind.

I

Unempfindlichkeit des Organismus gegen Krankheitserreger.

Gesamtheit aller Maßnahmen zur Vermeidung von Krankheiten und Gesundheitsschäden eines einzelnen Menschen.

Krankheitserreger dringen in den Organismus ein, vermehren sich dort und führen zu einer Schädigung des Organismus.

K

Mikroorganismen wie beispielsweise Bakterien, Pilze, Parasiten und Viren, die bei Organismen Infektionen oder übertragbare Krankheiten verursachen können.

Verunreinigung mit Krankheitserregern oder Chemikalien.

M

Kleinste mikroskopisch darstellbare Lebewesen.

Abkürzung für Mund-Nasen-Bedeckung. Sie trägt dazu bei, andere Menschen vor kleinen Tröpfchen zu schützen, die beispielsweise beim Sprechen, Husten oder Niesen ausgestoßen werden und möglicherweise zu Infektionen
führen. Die Mund-Nasen-Bedeckungen bestehen in der Regel aus handelsüblichen Stoffen und sind für den privaten Gebrauch im Alltag bestimmt.

Abkürzung für Mund-Nase-Schutzmasken. Darunter werden Medizinprodukte verstanden, die vor allem dem Schutz des Gegenübers vor möglicherweise infektiösen Tröpfchen dienen, die zum Beispiel beim Sprechen, Husten oder Niesen ausgestoßen werden.

P

krankmachend

Methode um Mikroorganismen durch physikalische Einflüsse, wie beispielsweise Filterung, Hitze oder Bestrahlung, zu inaktivieren oder zu entfernen.

R

die Entfernung sichtbarer Ablagerungen von einem Objekt. Da durch diesen Prozess die Gesamtkeimzahl verringert wird, verbessert es auch die Wirkung von Sterilisatoren und Desinfektionsmittel.

Liste der vom Robert Koch – Institut geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren.

S

Übertragung von Krankheitserregern durch Berührung eines infizierten Menschen oder durch Berühren kontaminierter Gegenstände.

nicht keimfrei

Abkürzung für „Spunbound + Meltblown + Meltblown + Spunbound“, ein kombinierter Vliesstoff mit hoher Deckkraft, der sich für den Einsatz in der Medizin- und Hygieneindustrie eignet. Mittels spezieller Behandlungen können ihm bestimmte igenschaften verliehen werden (antibakteriell, ölabweisend, alkoholabweisend etc.). Dieser Vliesstoff besteht aus einer Schicht mehr als der SMS-Vliessstoff.

Abkürzung für „Spunbond + Meltblown + Spunbound“, ein kombinierter Vliesstoff mit hoher Deckkraft, der sich für den Einsatz in der Medizin- und Hygieneindustrie eignet. Mittels spezieller Behandlungen können ihm bestimmte Eigenschaften verliehen werden (antibakteriell, ölabweisend, alkoholabweisend
etc.).

werden unter anderem von Bakterien gebildet und sind stabil gegenüber Hitze und Trockenheit. Gelangen Sporen in eine Umgebung mit genügend Nährstoffen und Feuchtigkeit, können neue Bakterien entstehen und sich vermehren.

Substanzen, die Sporen von beispielsweise Bakterien und Pilzen abtöten.

Vorgang, bei dem Desinfektionsmittel mittels einer Düse über einen Sprühregen bzw. Sprühnebel verteilt wird. Diese Methode ist nicht in allen Fällen geeignet.

frei von vermehrungsfähigen Mikroorganismen in allen ihren Entwicklungsstadien

Verfahren mit dem Ziel, Materialien und Gegenstände von vermehrungsfähigen Mikroorganismen in jedem Entwicklungsstadium zu befreien.

T

eine Verbreitung von Krankheitserregern über Aerosole. Die Krankheitserreger gelangen durch das Sprechen, Husten, Niesen, Atmen eines infizierten Menschen in Form von kleinen Tröpfchen in die Außenluft und werden
von anderen Menschen eingeatmet.

U

Viren ohne Membranhülle. Sie sind vergleichsweise stabiler gegenüber Desinfektionsmitteln als Viren mit einer Membranhülle.

V

Krankheitserreger, die für ihre Vermehrung auf geeignete Wirtszellen angewiesen sind.

Wirkstoff, der behüllte und unbehüllte Viren inaktivieren kann.

W

bezieht sich auf den Typ von Mikroorganismen, die ein Desinfektionsmittel abtöten, hemmen oder inaktivieren kann (beispielsweise bakterizid, viruzid, begrenzt viruzid und sporizid)

A -Z

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